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![]() Schwarze Flagge verhinderte den Sieg Pascal Eberle ist erster Pilot der einen Doppel-Sieg einfuhr ![]() Zum ersten Mal in der dreijährigen Seriengeschichte startet der spektakuläre Markenpokal auf der im Jahr 2000 eröffneten Anlage nahe Cottbus. Im Rahmenprogramm der DTM gehen über 25 hochmotivierte Piloten an den Start. Nach zwei Veranstaltungen im Jahr 2012 bedeuten die Saisonläufe sechs und sieben für den Renault Clio Cup Bohemia nun bereits den dritten Auftritt im Verbund mit der europaweit erfolgreichsten Tourenwagenserie. Volle Tribünen und ein tolles Umfeld sind garantiert. Der 3,478 Kilometer lange Kurs ist der kürzeste im diesjährigen Rennkalender. Mit 13 Punkten Vorsprung in der Meisterschaft besitzt der Tabellenführer Dino Calcum beste Chancen, am Lausitzring den Platz an der Sonne zur Saisonhalbzeit verteidigen zu können. Mit Platz drei beim letzten Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife konnte sich der Stucki Motorsport Pilot weiter von seinem Verfolger Tomas Pekar absetzen, der nur Neunter wurde. Der Tscheche ist mit fast 40 Zählern Vorsprung deutlicher Zweitplatzierter in der Gesamtwertung. Anschließend folgen der Teamkollege des Spitzenreiters, Andreas Stucki, sowie René Leutenegger. Stefano Comini hat sich zuletzt mit seinem zweiten Saisonsieg im Rahmen des ADAC Zürich 24 Stunden-Rennens auf Tabellenplatz fünf geschoben. Der Target Competition Pilot wird nach etlichen Zwischenfällen im bisherigen Saisonverlauf versuchen, den Rückstand von fast 60 Punkten auf Dino Calcum weiter einzudampfen. Mit dem Berliner Carol Wittke und der Brandenburgerin Ronja Assmann, ihres Zeichens die erste Frau im Renault Clio Cup Bohemia, treten zwei Lokalmatadoren an, die versuchen werden, ihre Streckenkenntnis auszuspielen. Für die Pilotinnen und Piloten stand das erste freie Taining von 14.10 Uhr bis 14.40 Uhr auf dem Programm. Dieses fand bei trockenem Wetter statt. Die Positionen wechselten des öfteren. Bei noch sieben Minuten zu fahrender Zeit war Tomas Pekar (Carpek Service) nach zehn Runden mit einer Zeit von 1:39,540 Minuten der schnellste Fahrer im Feld, gefolgt von Dino Calcum (Stucki Motorsport) und Pascal Eberle (AMC Burgau/Steibel Motorsport). Es dauerte nicht lange und Dino Calcum konnte noch einiges zulegen und war mit einer Zeit von 1:39,306 Minuten auf Rang eins gefahren. Zu dieser Zeit war Fabrio Tablo (Target Competition) auf Platz 16 liegend in die Box gekommen. Es standen noch zweieinhalb Minuten auf der Uhr. Am Ende dieser Session konnte niemand die Zeit von Dino Calcum knacken. Hinter ihm befanden sich Tomas Pekar und Pascal Eberle. Ronja Assmann, die Teamkollegin von Pascal Eberle musste sich zunächst mit Rang 24 zufrieden geben. Das zweite freie Training nahmen die Protagonisten am Freitagnachmittag unter die Räder. Auch hier wechselten wie immer die Positionen. Diese Session konnte aber nicht zu Ende gefahren werden. Sie wurde zehn Minuten vor Ende mit der roten Flagge abgebrochen und nicht wieder aufgenommen, da Stefano Comini sich die Ölwanne beschädigt hatte und damit noch eine ganze Runde weiter gefahren war. Die Strecke war dadurch total mit Öl eingesaut, so dass sich einige der Fahrer unter anderem auch Pascal Eberle von der Strecke drehten. Die Zeiten wurden gegenüber dem ersten freien Training schneller. Nach acht absolvierten Runden hatte sich der Tscheche Tomas Pekar mit einer Zeit von 1:39,280 Minuten als schnellster Pilot im Feld erwiesen. Hinter ihm lagen Pascal Eberle und Alf Ahrens. Letztere war mit einem hinteren schleichenden Plattfuß unterwegs gewesen. Der Tabellenführer platzierte sich auf Rang vier. Ronja Assmann musste sich wiederum mit Platz 24 zufrieden geben. Am Samstagvormittag wurde es dann für 30 Minuten für die Pilotinnen und Piloten ernst, denn nun stand das Qualifying für das sechste Rennen auf dem Programm. Nach zwei gefahrenen Runden hatte sich Tomas Pekar mit einer Zeit von 1:39,857 Minuten auf Rang eins gefahren, gefolgt von Pascal Eberle. Die Positionen wechselten immer wieder. Beim nächsten Umlauf hatte sich der Schweizer Pascal Eberle in Szene gesetzt. Der Tabellenführer konnte noch einiges zulegen und setzte sich dann mit einer Zeit von 1:39,470 Minuten an die Spitze. Nach zehn Minuten gefahrener Zeit war man noch nicht an die Zeiten aus dem freien Training herangekommen. Bei Halbzeit der Session kamen die meisten der Fahrer herein und wechselten die Reifen. Zu dieser Zeit hatte Sebastian Steibel auf Rang elf unterwegs sich am Ende der Start und Zielgeraden verbremst und musste dann den Notausgang nehmen. An der Spitze hatte es nun einen Wechsel gegeben und zwar war Pascal Eberle mit 1:39,288 Minuten der Schnellste im Feld, gefolgt von Stefano Comini und Dino Calcum. Auf der langen Start und Zielgeraden versuchte man den Windschatten des Vordermannes auszunutzen um sich um einige Zehntel Sekunden zu verbessern. Bei noch neun Minuten zu fahrender Zeit hatte sich Alf Ahrens auf Rang zwei schieben können. In der Schlußphase wurden die Zeiten schneller und Dino Calcum sezte sich mit 1:39,173 Minuten auf Rang eins. Bei noch vier Minuten hatte Stefano Comini Ende Start und Ziel viel riskiert, denn er war auf den Ludwigteller gekommen und hebelte sich dort um 45 Grad aus. Mit zwei Reifen ging es dann in die Linkskurve hinein. Er lag aber weiterhin auf Rang vier. Carol Wittke war im ersten Sektor von der Strecke gekommen und stand im Kies. Mit einer Zeit von 1:39,173 Minuten hatte sich der Tabellenführer die Pole-Position für den Lauf am Sonntagmorgen gesichert, gefolgt von Pascal Eberle und Tomas Pekar. Alf Ahrens und Stefano Comini werden das Rennen von den Plätzen vier und fünf aus aufnehmen. Ronja Assmann hatte sich zeitmäßig verbessern können und wird in der zwölften Startreihe stehen. Den sechsten Lauf nahmen die Fahrerinnen und Fahrer am frühen Sonntagmorgen bei sommerlichen Temperaturen unter die Räder. Nach der Einführungsrunde funktionierte der Start ohne Probleme und der Pole-Setter hatte einen guten Start, konnte seine Position aber nicht halten, denn Pascal Eberle hatte sich in der ersten Kurve auf der Innenseite einen Weg gefunden an dem Pole-Setter vorbeizugehen. Carol Wittke im hinteren Feld hatte Probleme und drehte sich. Stefano Comini von Rang fünf gestartet, hätte beinahe auch einen Dreher fabriziert. Nach der ersten Runde führte Pascal Eberle mit einem knappen Vorsprung von 0,2 Sekunden, gefolgt von Dino Calcum und Tomas Pekar. Stefano Comini befand sich weiterhin auf Rang fünf. Peter Surovic, der neu im Clio Cup ist, hatte sich bereits in der ersten Runde im Kiesbett vergraben und musste dort das Rennen früher beenden als geplant. Überall im Feld wurden harte aber faire Zweikämpfe ausgetragen. Da es in der ersten Kurve nicht mehr die Ludwigteller im Außenbereich gab, mussten die Fahrerinnen und Fahrer aufpassen, dass sie dort nur einmal mit allen vier Rädern über die weiße Linie fahren, ansonsten hagelte es Durchfahrtsstrafen. In der Anfangsphase musste bereits Mike Ahrens mit einem schief stehenden hinteren rechten Rad das Rennen nach einer Touchierung früher beenden als geplant. Im Verlauf der vierten Runde gerieten Daniel Nyffeler und Julien Schlenther aneinander und tauschten den Lack aus. Unterdessen war Pascal Eberle mit stehenden Rädern unterwegs. Stefano Comini hatte Alf Ahrens niederrungen und nahm nun Rang vier ein. Die ersten drei versuchten sich vom übrigen Feld abzusetzen. Die Pilotinnen und Piloten waren auf der letzten Rille unterwegs. Überall sah man beim Anbremsen der Kurven aufsteigenden Rauch. Andreas Stucki auf Platz acht fahrend versuchte Wojciech Giermaziak unter Druck zu setzen. Doch der Pole ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Er schlug dem Schweizer jedes Mal die Tür vor der Nase zu. In der sechsten Runde hatte Andreas Stucki dann aber einen Weg gefunden an dem Polen vorbeizugehen. Dieser wurde nun von Steffen Larsen beschäftigt. Nach seinem Dreher in der Anfangsphase hatte sich Carol Wittke auf Rang 22 wieder einreihen müssen. An der Spitze hatte sich Pascal Eberle immer noch nicht absetzen können. Der Abstand zu seinem Verfolger Dino Calcum war wieder etwas geschrumpft. Thomas Kern musste sich harten Attacken von Gabriel Prinoth erwehren. Bei noch 16 Minuten zu fahrender Zeit versuchte Mike Hesse innen an Daniel Nyffeler vorbeizugehen. Zwischenzeitlich hatte Andreas Stucki sich auf den Weg nach vorne gemacht. Er versuchte sich jetzt Rene Leutenegger auf Platz sechs zurecht zu legen. In diesem Moment erhielt Wojciech Giermaziak auf Rang acht fahrend eine Durchfahrtsstrafe, weil er mehr als ein Mal die Streckenbegrenzung verlassen hatte. Ronja Assmann hatte unterdessen schon Boden gut gemacht und versuchte sich an Carol Wittke auf Platz 20 näher heranzuarbeiten. An der Spitze hatten sich die beiden Führenden mit 1,5 Sekunden abgesetzt. Nach elf gefahrenen Runden kam der Pole herein und trat seine Strafe an. Danach musste er sich auf Platz 19 wieder einreihen. Eine Verwarnung hatte auch ein weiterer Pole und zwar Marek Bolek Rzepecki wegen Verlassens der Strecke erhalten. Er lag zu dieser Zeit auf Rang 17. Rundenlang dauerte der Kampf um Position sechs an. Es war ein schweizerisches Duell. Andreas Stucki versuchte des öfteren Rene Leutenegger in einen Fehler zu treiben. In den letzten neun Minuten hatte Andreas Stucki es dann geschafft seinen Landsmann niederzuringen. Tomas Pekar auf Rang drei fahrend hatte genug Luft nach vorne und hinten. Beim nächsten Umlauf hatte sich Rene Leutenegger nach einem Verbremser von Andreas Stucki seinen sechsten Platz wieder zurückgeholt. Zu dieser Zeit hatte auch Marek Bolek Rzepecki eine Durchfahrtsstrafe erhalten und diese trat er dann auch sofort an. Auf Platz dreizehn fahrend hatte auch Julien Schlenther von der Rennleitung eine Durchfahrtsstrafe erhalten und zwar wegen des gleichen Vergehens: Verlassen der Streckenbegrenzung. Peter Conradin Schreiber hatte auf Platz zwölf fahrend Julien Schlenther und Fabrizio Tablo direkt im Nacken sitzen. Wojciech Giermaziak versuchte sich von Lukas Uxa zu befreien. Hier ging es um die 18. Position. Ronja Assmann hatte sich in der Schlußphase an Carol Wittke bis auf 0,6 Sekunden herangearbeitet. In den letzten zwei Minuten hatte Andreas Leutenegger einiges zu tun, denn der Druck von Andreas Stucki ließ nicht nach. Er musste absolute Kampflinie fahren. Nachdem Julien Schlenther seine Druchfahrtsstrafe angetreten hatte, war er auf Platz dreizehn wieder auf die Strecke hinausgekommen. Pascal Eberle hatte in der letzten Runde einen Vorsprung von 1,0 Sekunden herausgefahren. Der Kampf um Platz sechs dauerte zu dieser Zeit immer noch an. Nach 19 Runden holte sich Pascal Eberle seinen ersten Saisonsieg, gefolgt von Dino Calcum und Tomas Pekar. Stefano Comini sah die Ziellinie als Vierter. Rene Leutenegger hatte seinen sechsten Platz nach Hause gefahren. Ronja Assmann beendete das Rennen auf Platz 18. In der Meisterschaft liegt Dino Calcum weiterhin mit 151 Punkten auf Rang eins, gefolgt von Tomas Pekar mit 131 und Andreas Stucki mit 87 Punkten. Am Sonntagnachmittag waren die Clio-Piloten, die Letzten, die ihr Rennen Nr. 7 in Angriff nahmen. Die ersten sieben Piloten aus dem Lauf von morgens tauschten nun ihre Platzierungen, nachdem man zwischen der Zahl fünf und zehn gelost hatte. Damit stand Andreas Stucki auf der Pole, gefolgt von Rene Leutenegger und Alf Ahrens. Auch dieser Start funktionierte nach der Einführungsrunde ohne weiteres und Andreas Stucki konnte seine Position zunächst behaupten, doch Rene Leutenegger war auf der besseren Innenbahn und konnte die Führung übernehmen. In der ersten Kurve gerieten Dino Calcum und Tomas Pekar fast aneinander. Im Kampf mit Dino Calcum musste Alf Ahrens durch den Dreck und verlor seine Position. Überall im Feld wurden schon harte Zweikämpfe ausgetragen. Nach der ersten Runde führte Rene Leutenegger, gefolgt von Andreas Stucki und Stefano Comini. Der Sieger von morgens Pascal Eberle lag auf Platz sieben und versuchte sich weiter nach vorne zu arbeiten. Fabrizio Tablo war bereits in der ersten Runde abhanden gekommen. Daniel Nyffeler führte eine riesiege Armada von Fahrzeugen an. In der dritten Runde gerieten Thomas Kern und Daniel Nyffeler etwas aneinander. Mit einer Harakiriaktion quetschte sich Stefano Comini an Andreas Stucki vorbei. Beide mussten durch den Dreck und der Leittragenede war Andreas Stucki, denn dieser krachte noch in eine Streckenbegrenzung hinein. An der Spitze führte weiterhin Rene Leutenegger mit einem Vorsprung von 1,0 Sekunden vor Tomas Pekar und Stefano Comini. Die Rennleitung sprach sofort eine Durchhfartsstrafe für Stefano Comini aus, wegen des Herausdrängens von Andreas Stucki. Pascal Eberle hatte bereits zwei Plätze gut gemacht. Stefano Comini versuchte Tomas Pekar niederzuringen und dies gelang ihm dann auch. Zur gleichen Zeit konnte Pascal Eberle an Dino Calcum vorbeigehen. In der gleichen Runde ging er auch noch an Tomas Pekar vorbei. Er hatte jetzt Stefano Comini vor sich. Dieser musste aber noch seine Strafe antreten. Ronja Assmann hatte Boden verloren. Zur gleichen Zeit hatte Stefano Comini sich an die Spitze gesetzt. Rene Leutenegger hatte Platz gemacht, aber er wusste genau das die Führungsposition nur von kurzer Dauer sein würde. Im Verlauf der fünften Runde hatte Pascal Eberle Rene Leutenegger niedergerungen und befand sich nun hinter dem Führenden Stefano Comini. Beim nächsten Umlauf hatte Rene Leutenegger zuviel riskiert, kam von der Strecke und musste durch den Dreck. Er hatte noch Glück, er konnte zunächst seine dritte Position behaupten. Die ersten sechs hatten sich mit über fünf Sekunden vom übrigen Feld abgesetzt. Stefano Comini und Pascal Eberle hatten sich gegenüber ihren Verfolgern Luft verschafft. Das Quartett hinter diesen beiden führte Rene Leutenegger an. Nach acht Runden erhielt Stefano Comini die schwarze Flagge, weil er seine Durchfahrtsstrafe nicht angetreten hatte. Zur gleichen Zeit hatte Lukas Uxa auf Rang siebzehn fahrend in der Spitzkehre den Bremspunkt total verpasst und musste durch den Dreck. Dabei hatte er einige Plätze verloren. Tomas Pekar hatte sich an Rene Leutenegger vorbeigefahren. Er konnte sich aber nicht absetzen, denn Rene Leutenegger, Dino Calcum und Alf Ahrens saßen ihm im Nacken. Stefano Comini war zu dieser Zeit endlich in die Box gekommen. Dino Calcum und Alf Ahrens hatten sich über Rene Leutenegger hergemacht und dieser hatte in einer Runde damit gleich zwei Plätze verloren. Von allendem bekam Pascal Eberle an der Spitze nichts mit, denn er hatte sich einen Vorsprung von 3,1 Sekunden herausgefahren. Auch im hinteren Feld wurde hart um jede Position gekämpft. Julien Schlenther auf Rang elf hatte eine große Armada von Fahrzeugen hinter sich. Ronja Assmann hatte von der Bestrafung des Schweizers profitiert und dadurch einen Platz gut gemacht. Sie lag auf Platz 19, hatte aber auf ihren Vordermann einen großen Abstand. In den letzten sieben Minuten musste Tomas Pekar absolute Kampflinie fahren, denn Dino Calcum setzte ihn immer mehr unter Druck. Diese beiden hatten sich etwas frei schwimmen können. Wojciech Giermaziak auf Rang acht hatte sich arg gegenüber Gabriel Prinoth zur Wehr zu setzen. Tomas Kern lauerte hinter diesen beiden nur auf einen Fehler um gleich an beiden vorbeizuziehen. Am Ende der Start und Zielgeraden konnte Peter-Conradin Schreiber sich an Julien Schlenther vorbeidrängen und nahm somit Platz elf ein. In der vorletzten Runde konnte Thomas Kern sich auf Rang neun schieben. Wenig später machte er aber einen kleinen Fehler und dies konnte Gabriel Prinoth ausnutzen und holte sich seinen neunten Rang wieder zurück. Nach 18 Runden schaffte Pascal Eberle es als erster Fahrer an einem Rennwochenende zwei Mal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Hinter ihm kamen Tomas Pekar und Dino Calcum ins Ziel. Ronja Assmann überquerte die Ziellinie auf Platz 18. ![]() Aktuelle Fotos vom Rennen findet ihr - schön nach Fahrern sortiert - unter www.motorracepics.de !!! Tabellen:
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