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![]() Fulin reist als Tabellenführer aus Monza zurück Doppelsieg für Kevin Krammes bei der Super 1600 ![]() Die FIA ETCC bestreitet in dieser Saison vier Rennen mit einem beachtlichen Starterfeld von übr 30 Fahrzeuge. Saisonstart war im italienischen Monza vor den Toren Mailands bei schlechten Witterungsbedingungen. Für die Piloten stand ein arbeitsreiches Wochenende auf dem Programm. Am Freitag standen zwei Testsitzungen zunäschst an. In der ersten Testsitzung am Mittag, bei trockenen, kühlen Wetter, war Peter Fulin im BMW 320 si mit einer Zeit von 2:02,492 Minuten in der S2000 der Schnellste. Auf Rang zwei fuhr sich im SEAT Leon Copa (SMT) Andreas Pfister gefolgt vom Schweizer Christian Fischr im BMW 320 si. Bei den S1600 war Kevin Krammes im Ford Fiesta 1.6 16V am schnellsten. Er umrundete den Formel 1 Kurs in einer Zeit von 2:19,561 Minuten, gefolgt von Ulrike Kraft und Gilles Bruckner. In der S1600 waren nur die Marke Ford vertreten. ![]() In der zweiten Testsitzung am Abend waren dann auf den ersten fünf Plätze alles Fahrzeuge der Kategorie S2000. Schnellster war dieses Mal Michal Matejovsky im BMW 320 si gefolgt von Peter Rikli im Honda Civi aus der Schweiz, gefolgt von einer Armada von BMW-Piloten mit Mató Homola, Christian Fischer und dem Russen Oleg Petrikov. Dahinter folgten dann die Piloten der SMT mit dem Franzosen Aurelien Comte und dem Österreicher Mario Dablander. Bei der S1600 waren nicht alle Piloten auf der Piste. Schnellster war der Ukrainer Oleksander Ivanchenko mit einer Zeit von 2:21,884 Minuten, gefolgt von Klaus Bingler, Ksenya Niks und Anton Zaitsev. ![]() Am späten Vormittag des Samstages ging es dan zum freien Training auf den 5,793 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs im Königlichen Park von Monza und lotete alles für das Qualifying am Nachmittag aus. Bei bedeckten Himmel aber trockener Streche ging es auf die Zeitenjagd. Nach den 30 Minuten standen auf den ersten sechs Plätze die Piloten der S2000 allen voran der Tscheche Petr Fulin. Rang zwei ging an den Türken Ibrahim Okyay, gefolgt vom Russen Oleg Petrikov. Rang sieben und bester Pilot der SMT war Andreas Pfister, gefolgt von Jordi Oriola und Aurelien Comte. Bei den S1600 fuhr mit einer Zeit von 2:18,715 Minuten der Luxemburger Gilles Bruckner die schnellste Runde gefolgt von der Deutschen Ulrike Kraft Dahinter folgte der Ukrainer Oleksander Ivanchenko und der Italiener Luciano Romeo sowie die deutsche Männerriege mit Klaus Binger, Erwin Lukas und Kevin Krammes. ![]() Am späten Nachmittag ging es dann um die Startaufstellung für den erste Rennen am Sonntag. Das Qualifying fand bei trockenen Wetter statt aber bei nur 12 Grad Luft- und Asphalttemperaturen. Mit nur vier gezeiteten Runden fuhr Petr Fulin im BMW 320 si die schnellste Rundenzeit und belegte somit die Poleposition. 1.393 Sekunden war Mató Homola langsamer und belegte Rang zwei gefolgt von Oleg Petrikov. Dahinter fuhr sich schom Andreas Pfister im SEAT aus der Klasse SMT. Sein direkter Mitstreiter um die Punkte, Jordi Oriola stand mit einer Zeit von 2:04,209 Minuten auf Startplatz acht, gefolgt von Aurelien Comte. Die S1600 Klasse konnte Gilles Bruckner für sich entscheiden. Mit einer Zeit von 2:18,134 Minuten fuhr er die schnellste Zeit, gefolgt von Kevin Krammes und Romeo Luciano. Die Deutsche Ulrike Kraft belegte in der Klasse S1600 Rang vier und in der Gesamtwertung Rang 27. ![]() Am Sonntag hatten die Piloten mit starken Regen und niedrigen Temperaturen zu kämpfen. Die Rennleitung entschied, dass Rennen über die zehn Runden hinter dem Saftey-Car zu starten. Trotz der widrigen Umständen kamen bis auf Roman Golikov über die komplette Renndistanz. Als Sieger überquerte Jordi Oriola im SEAT Leon Copa (SMT) die Ziellinie, gefolgt vom Markenkollegen Aurelien Comte. Bester Pilot der S2000 war Peter Rikli mit seinem Honda Civi auf Gesamtrang drei, gefolgt vom Österreicher Mario Dablender im SEAT Leon Copa. Platz zwei in der Klasse S2000 belegte Petr Fulin (5. Gesamt), gefolgt von Christian Fischer (7. Gesamt). In der Klasse S1600 setzte sich Kevin Krammes durch und verwies den Polesetter Gilles Bruckner auf Rang zwei. Rang drei ging an Ulrike Kraft gefolgt von Oleksander Ivanchenko. ![]() ![]() Nach einer Pause ging es dann zum zweiten Lauf. Da sich die Bedingungen nicht verbessert hatten, wurde wieder hinter dem Saftey-Car gestartet. Die Startaufstellung erfolgt nach dem Einlauf des ersten Laufes wobei die ersten acht Piloten die Plätze tauschen. Somit stand Anton Ladygin im SEAT Leon Copa auf Startplatz eins. Die erste Reihe kompletterte Christian Fischer im BMW 320 si. Bei dem Regen dominierten wieder die frontgetriebenen SEAT Leon´s und belegten nach zehn Runden die ersten vier Plätze in der Gesamtwertung. Sieger wurde der Russe Nikolay Karamyshiev, gefolgt vom Tiroler Mario Dablander. Rang drei und vier gingen an Anton Lydygin und Aurelien Comte. Auf Rang vier kam der erste S2000 mit Petr Fulin in Ziel. Für Peter Rikli war nach zwei Runden das Rennen beendet, dafür kam Andrina Gugger im zweiten Honda Civic FD auf den gute 13. Gesamtrang ins Ziel und in der Klasse auf Rang fünf. Die Plätze zwei und drei in der S2000 gingen an Christian Fischer und Dusan Borkovic. Die S1600 war wieder eine Sache für Kevin Krammers, der diese wieder gewinnen konnte und in der Gesamtwertung auf Rang 19 ins Ziel kam. Rang zwei ging wieder an Gilles Bruckner gefolgt von Oleksander Ivanchenko und Ulrike Kraft. Für insgesamt sechs Piloten war das Rennen vorzeitig beendet. ![]() In der FIA Europen Touring Car Cup Super 2000 liegt Petr Fulin mit 21 Punkten auf den ersten Platz geflgt von den beiden Schweizern Christian Fischer (14 Punkte) und Peter Rikli mit zehn Punkten. Bei den Super 1600 liegt nach seinen zwei Siegen Kevin Krammes mit 22 Punkten in Front, dicht gefolgt von Gilles Bruckner mit 19 Punkten. Rang drei geht an Ulrike Kraft mit elf Punkten gefolgt vom punktgleichen Oleksander Ivanchenko. Nikolay Karamyshev liegt mit15 Punkten in der Single Make Trophy auf Platz eins gefolgt von Mario Dablander und Aurélien Comte mit jeweils vierzehn Zähler. In der Ladies Trophy liegt Andrina Gugger mit 23 Punkten auf Platz eins. Rang zwei und drei belegen Ulrike Kraft (16 Punkte) und Ksenya Niks mit fünf Punkten. Im Nationen Cup der ETCC liegt Rußland mit zwanzig Punkte an der Spitze vor den punktgleichen Länder Frankreich und Österreich (13 Punkte). ![]() Tabellen:
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