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![]() Phoenix Team siegt beim Finale Groneck-Brüder gewinnen die Meisterschaft ![]() Das schönste Geschenk hat sich Tim Groneck selber gemacht. An seinem 30. Geburtstag sicherte er sich zusammen mit seinem Bruder Dirk den Meister-Titel in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Dabei geriet der Finallauf am 26. Oktober für die beiden Renault-Clio-Piloten zur Zitterpartie. Umso größer war die Freude nach dem Überqueren der Ziellinie: "Das ist einfach der Wahnsinn", freute sich Tim. "Wir sind waschechte Hobbypiloten und fahren einfach nur aus Spaß am Motorsport. Jetzt sind wir Meister - mir fehlen fast die Worte." Den letzten Sieg des Jahres holten sich Marc Basseng , Laurens Vanthoor und Chris Mamerow im Audi R8 LMS ultra von Phoenix Racing. Im Ziel betrug der Vorsprung auf die zweitplatzierten Klaus Abbelen, Sabine Schmitz, Patrick Huisman und Henri Moser im Porsche 911 GT3 R 2:04,479 Minuten. Das Podium komplettierten Uwe Alzen, Philipp Wlazik und Niclas Kentenich im BMW Z4 GT3. ![]() Quelle:www.motorracepics.de Den Inhalt der Siegerehrung scheint der ein oder andere Pilot nicht klar zu sein wie bei der letzten Ehrung. Da geht Klaus Abbelen nicht nur mit der Flasche Bier in der Hand auf das Podium sondern setzt diese bei der deutschen Nationalhymne auch noch zwei mal an den Hals. Anstand und Achtung scheint für Herr Abbelen ein Fremdwort zu sein und ein Vorbild ist er schon gar nicht für den Motorsport sondern schadet ihn nur. ![]() Nach rund 90 Minuten hatten die Groneck-Brüder den Titel fast schon verloren. Der Clio steuerte nach einem Unfall beim Überrunden mit starken Beschädigungen an der Frontpartie die Box an. Das Team flickte den Clio notdürftig zusammen und schickte ihn wieder ins Rennen. Aber: Nach einer Runde über den Grand-Prix-Kurs war erneut ein Service nötig, weil das hintere linke Rad an der Karosserie schleifte. Mit vereinten Kräften - die Boxennachbarn packten tatkräftig mit an - wurde das Radhaus bearbeitet und das Problem gelöst. Auf Position sieben in der Klasse reihten sich Groneck / Groneck wieder in das Renngeschehen ein und fuhren aus eigener Kraft bis auf Platz fünf nach vorne. Diese Position reichte für den Titelgewinn. "Das war eine riesige Schrecksekunde auf der Strecke und später unendlich dauernde Minuten an der Box", sagte Dirk Groneck. "Alle haben mit angepackt, so dass wir das Rennen schnell fortsetzen konnten. Ein riesiges Dankeschön an die anderen Teams in unserer Box die geholfen haben - die VLN ist wirklich eine große Familie!" ![]() Mit ihrem fünften Klassensieg bei den VLN-Specials bis 4.000 ccm Hubraum untermauerten Georg Weiss, Oliver Kainz und Michael Jacobs im Porsche 911 GT3 R des Wochenspiegel Team Manthey Position zwei in der Meisterschaft. Elmar Deegener und Christoph Breuer verpassten im Audi TT RS 2.0 den Sieg bei den VLN-Specials bis 2.000 ccm Hubraum mit Turbo um hauchdünne 0,7 Sekunden. Am Ende hätte aber auch der Klassensieg nichts daran geändert, dass sich das Raeder-Duo mit Rang drei in der Meisterschaft begnügen mussten. "Das Finale war an Spannung kaum zu überbieten", sagte der VLN-Vorsitzende Rolf Krimpmann. "Wir gratulieren den verdienten Siegern Dirk und Tim Groneck zum ersten Titel in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring." ![]() Phoenix Racing hat die Saison in der VLN Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring mit einem Sieg beendet. Marc Basseng, Laurens Vanthoor und Christian Mamerow entschieden das über vier Stunden führende Finalrennen im Audi R8 LMS ultra souverän mit gut zwei Minuten Vorsprung für sich. Es war der dritte Saisonsieg des Phoenix-Teams aus Meuspath, nachdem zuvor Frank Stippler und Marcel Fässler Ende April sowie Stippler, Ferdinand Stuck und Johannes Stuck Ende Juni siegreich waren. Für Stippler/Stuck/Stuck lief es beim Finale allerdings nicht nach Plan, ein Defekt warf den #15 TÜV-Rheinland-Audi auf Rang 25 zurück und verhinderte eine mögliche Podiumsplatzierung. "Das war ein wunderschöner Abschluss", äußerte Teamchef Ernst Moser. "2013 war ein sehr gutes Jahr für uns: In der DTM haben wir den Fahrer- und Team-Titel gewonnen, und in der VLN war dies unser dritter Sieg. Beide Autos hatten eine sehr gute Pace, dazu kam die gleiche Strategie, so dass eigentlich ein Doppelsieg möglich gewesen wäre. Leider gab es dann an der Nummer 15 einen ärgerlichen Defekt, der zwei Runden gekostet hat. Durch eine Überspannung sprang eine Sicherung heraus. Warum das passiert ist, müssen wir später genau analysieren. Die Jungs haben sich von Rennen zu Rennen gesteigert, für das Pech bei den letzten Rennen können sie gar nichts. Ich kann mich nur bei ihnen entschuldigen. Unterm Strich hat mein Team wieder eine sehr gute Arbeit geleistet. Heute feiern wir ein wenig, und nächste Woche bei unserer DTM-Party brennen wir die Hütte ab." ![]() Quelle:www.motorracepics.de Auch das Trio Basseng/Vanthoor/Mamerow im Audi R8 LMS ultra war sichtlich zufrieden. Zum ersten Mal in dieser Fahrer-Konstellation am Start, fuhren sie einen überzeugenden Sieg heraus, nachdem Basseng die Pole-Position erobert und Vanthoor mit 8.14,125 Minuten auch die schnellste Rennrunde erzielt hatte. "Ein cooler Tag", stellte Marc Basseng sichtlich zufrieden fest. "Im Training waren wir genau zum richtigen Zeitpunkt auf der Strecke, um die Pole-Position zu holen. Auch der Start auf Regenreifen war richtig, wir sind damit auf Nummer Sicher gegangen. Als wir nach drei Runden auf Slicks gewechselt haben, war es immer noch sehr schwierig, die Strecke hatte nur sehr wenig Grip. Später hat Laurens (Vanthoor) einen super Job gemacht, und Christian hat den Sieg souverän nach Hause gefahren." Der Belgier Laurens Vanthoor freute sich vor allem, dass er den Frust von seinem Unfall beim 24h-Rennen abschütteln konnte. "Ich bin erleichtert, denn mein Stint war ganz gut, die Zeiten waren auch okay. Dabei waren die Bedingungen überhaupt nicht einfach, es war viel Öl und Schmutz auf der Strecke, der Grip niedrig. Mit diesem Erfolg bin ich mein schlechtes Gefühl vom 24-Stunden-Rennen endlich losgeworden, das tut gut." Auch Christian Mamerow fühlte sich erleichtert: "Ich bin drei Monate lang nicht gefahren, daher ist dieser Erfolg gut für meine Seele. Das Auto war sehr, sehr gut, und ich habe mich bei Phoenix sehr wohlgefühlt. Ich musste am Ende nur noch meinen Strich sauber durchfahren, um das Ergebnis, den Sieg, nach Hause zu bringen. Das hat funktioniert, doch es war volle Konzentration gefordert, weil es viele Gelbphasen gab und etliche Trümmerteile auf der Strecke lagen." ![]() Quelle:www.motorracepics.de Aus der dritten Position waren Stippler/Stuck/Stuck gestartet, ebenfalls auf Regenreifen, um nach drei Runden auf Slicks zu wechseln. "Platz drei im Training war im Rahmen unserer Möglichkeiten", so ein enttäuschter Stippler. "Natürlich sind wir nicht glücklich, denn wir haben einen Podiumsplatz verloren. Dabei lief es bis zum Defekt richtig gut. Für Phoenix ist es aber ein schöner Abschluss in der VLN." Verständlicherweise gefrustet waren auch die Stuck-Brüder: "Frank (Stippler) ist wieder einen sehr guten ersten Stint gefahren, war an der Spitze dran. Auch bei mir lief es sehr gut, ich konnte das Tempo gut mitgehen. Dann fiel eine Sicherung aus und wir haben wie zuletzt durch einen Defekt zwei Runden und damit alle Chancen verloren. Das ist sehr ärgerlich", erklärte Ferdinand Stuck ". Und sein Bruder Johannes " ergänzte: "Fünf Rennen in Folge hatten wir nun Pech, ohne dass jemand etwas dafür konnte, weder wir noch das Team. Wir hatten uns nicht vorgestellt, die Saison so zu beenden. Meine Runden haben Spaß gemacht, die Rundenzeiten waren richtig gut, umso größer war der Frust, als ich die Zielflagge sah. Wir haben heute wieder einen Podiumsplatz verloren." ![]() Quelle:www.motorracepics.de Beim letzten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mussten beide Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Bubenheimer Rennteams das Rennen vorzeitig beenden. Aufgrund eines Unfalls in Runde zwölf schied der Flügeltürer von Michael Zehe, Marko Hartung und Jan Seyffarth mit der Nummer sechs aus. Nur kurze Zeit später musste auch Nico Bastian das Schwesterfahrzeug mit der Nummer sieben, das er zusammen mit Doppelstarter Jan Seyffarth pilotierte, nach einem technischen Defekt in Runde 16 frühzeitig abstellen. ROWE RACING ging nach dem morgendlichen Qualifikationstraining von Startplatz fünf (Bastian / Seyffarth), sowie von Position sieben (Zehe / Hartung / Seyffarth) in das vierstündige Ausdauerrennen über die Nürburgring-Nordschleife. In dem spannenden Rennen zeigten beide Flügeltürer von Beginn an eine sehr gute Leistung und konnten zeitweise die Führung des Feldes übernehmen, bis es zu den Ausfällen kam. ![]() Quelle:www.motorracepics.de ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Leider hat uns heute das Quäntchen Glück gefehlt um das Rennen erfolgreich zu beenden. Bisher sind wir Gott sei Dank meist von technischen Defekten verschont geblieben. Heute war das leider nicht der Fall, weshalb die Nummer sieben das Rennen vorzeitig beenden musste. Mit dem zweiten Fahrzeug, der Nummer sechs, hatten wir einen leichten Unfall. Dieser machte die Weiterfahrt allerdings unmöglich. Unsere ganze Konzentration gilt nun der kommenden Saison, wir werden die Winterpause nutzen um uns optimal auf 2014 vorzubereiten. Trotz des unglücklichen Verlaufs der beiden letzten Wertungsläufe der Saison blickt ROWE RACING auf eine erfolgreiche Saison zurück mit dem Höhepunkt dem Sieg beim 6-Stunden Rennen im August. Darüber hinaus konnte das Team auch beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring mit den Rängen drei und vier für Aufsehensorgen." ![]() Der Meistertitel in der Premieren-Saison des Opel Astra OPC Cup geht an das Team Bonk Motorsport. Mit einem Sieg in der Klasse Cup1 beim Saisonfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring machten Mario Merten und Jürgen Nett den Titel für die Mannschaft aus Münster klar. "Unser Ziel war von Beginn an um die Meisterschaft zu fahren. Nach dem tragischen Tod meines Teamkollegen Wolf Silvester beim dritten Lauf war es nicht einfach, wieder den richtigen Rhythmus zu finden. Das es am Ende doch geklappt hat, ist natürlich großartig", sagte ein überglücklicher Mario Merten im Ziel. "Wir sind – mit toller Unterstützung von Jürgen – für Wolf gefahren." Die Titel-Ambitionen von Jannik Olivo und Elmar Jurek lösten sich rund 75 Minuten vor Rennende in Luft auf: Nach einem Unfall steuerte der Astra mit der Startnummer 357 mit einem Defekt die Box an – das vorzeitige Aus. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Berliner das Rennen mit einem knappen Vorsprung von einer Sekunde angeführt. Hinter Bonk Motorsport beendeten Jurek / Olivo im Cup-Astra von TKS-Motorsport die erste Saison im Opel-Markenpokal auf Platz zwei. ![]() Einen Teil zum Titelgewinn von Bonk Motorsport und Mario Merten, die in den neun Rennen 188 Punkte gesammelt haben, hat Jürgen Nett beigetragen. "Es hat riesig Spaß gemacht, Mario und das Team Bonk auf dem Weg zum Titel zu unterstützen. Die haben mich toll aufgenommen und ich habe mich sofort heimisch gefühlt. Auch mit dem Opel Astra OPC Cup bin ich auf Anhieb gut zurecht gekommen und konnte direkt um die Spitze mitfahren“, so Nett, der seinen 72. Klassensieg in der VLN feierte. Auch wenn die Enttäuschung über die verlorene Meisterschaft groß ist, Olivo und Jurek nahmen ihre ‚Niederlage’ sportlich. "Vor Saisonbeginn wusste keiner, wo die Reise hingeht. In diesem starken Starterfeld, bei der enormen Competition auf der Strecke am Ende die Vize-Meisterschaft zu holen, ist schon okay", sagte Olivo. Sein Teamkollege Jurek ergänzte: "Mario war immer schnell, manchmal schneller als wir. Am Ende hatten wir etwas Pech. Mario ist ein verdienter Champion." Durch den Ausfall sammelten sie keine weiteren Punkte für die Meisterschaft und Rückstand betrug am Ende 29 Zähler. Auf dem zweiten Platz beendeten Thorsten Wolter und Michael Brüggenkamp im Cup-Astra mit der Startnummer 344 das letzte Rennen der Saison. Thorsten Wolter: "Wir sind glücklich über Platz zwei beim Finale. Wir haben bisher viel Pech gehabt." Sein Teamkollege Wolter ergänzte: "Das war unsere erste komplette Saison in der VLN. Dafür können wir mit unseren Ergebnissen – wenn wir die Zielflagge gesehen haben – zufrieden sein. In der Meisterschaft haben wir Platz drei um einen Punkt verpasst und sind Vierte." ![]() Maximilian Hackländer, Daniela Schmid und Christian Gebhardt holten beim Finale den dritten Rang. Damit sicherte sich das Trio im Cup-Astra von Düchting Motorsport auch Platz drei in der Meisterschaft. Mit 147,5 Punkten hatte sie nur ein Punkt mehr als die Viertplatzierten Wolter / Brüggenkamp. "Das Rennen war bis zum Schluss sehr spannend. Wir hatten Probleme bei einem Tankstopp und haben knapp 40 Sekunden verloren. Unser Ziel, die Saison auf einem Platz unter den ersten drei zu beenden, haben wir erreicht. Wenn es ein bisschen besser gelaufen wäre, dann hätten wir vielleicht auch um den Titel kämpfen können. Bei dem starken Starterfeld ist der dritte Platz aber gut." Im Schnitt waren in der Debüt-Saison 2013 des Opel-Markenpokals 18 Cup-Astra in der ‚Grünen Hölle’ mit von der Partie. Vier Teams teilten bei den neun Saisonläufen die Siege unter sich auf, mit fünf Erfolgen war Mario Merten auch in dieser Statistik der erfolgreichste Fahrer. In der Gesamtwertung der VLN Langstreckenmeisterschaft war Daniela Schmid als zehntplatzierte die erfolgreichste Opel-Pilotin. "Gratulation an Bonk Motorsport und Mario Merten zum Gewinn der Meisterschaft im Opel Astra OPC Cup", sagt Jörg Schrott, Direktor Opel Motorsport. "Wir haben eine unglaublich spannende Debüt-Saison erlebt. Das der Kampf um die Meisterschaft bis zum Finale offen war zeigt, wie hart umkämpft der Cup war. Ein großes Dankeschön an alle Fahrer und Teams, die diese Premieren-Saison gemeinsam mit uns bestritten haben." Bereits jetzt laufen die Planungen für die Saison 2014. "Wir werden unser Engagement im nächsten Jahr ausbauen. Die gute technische Basis des Astra OPC werden wir mit den in diesem Jahr gewonnenen Erfahrungen weiterentwickeln. Mit weiteren sechs Fahrzeugen wollen wir den Cup noch attraktiver machen." ![]() Quelle:www.motorracepics.de Zum Saison-Finale wurde es im TMG GT86 Cup noch einmal spannend, denn Toyota Suisse Racing Team (#532, Christoph Wüest und Benjiamin Albertalli) siegte mit einem hauchdünnen Vorsprung von 1.005 Sekunden und einer Gesamtzeit von 4:06:50.224 vor dem belgischen Team Royal A.M.C. Sankt Vith (#531), die mit 4:06:51.229 ins Ziel fuhren. Platz drei sicherten sich Alexander Kudrass, Jutta Beisiegel, Wolfgang Kudrass und Martin Tschornia von Leutheuser Racing&Events (#530). Für die Dörr Motorsport GmbH verlief das Rennwochenende nicht so glücklich: Die beiden TMG GT86 CS-V3 konnten sich im Qualifying zwar Platz 1 (#533) und 2 (#534) sichern und das Rennen aus der ersten Reihe starten. Ein schwerer Unfall zwang das Fahrzeug mit der Startnummer #533 aber bereits in der zweiten Runde zur Aufgabe, der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Auch der zweite Bolide (#534) von Dörr konnte das Rennen nicht beenden und fiel nach 19 Runden aus. ![]() Quelle:www.motorracepics.de Mit dem Lauf am vergangenen Wochenende ging nicht nur die Debütsaison zu Ende, sondern auch die Fahrer-Meisterschaft wurde entschieden: Jutta Beisiegel und Alexander Kudrass beschließen das Jahr als Sieger der Gesamtwertung. Beide teilen sich mit 50,11 Punkten den Titel „TMG GT86 Cup Champion“. Wolfgang Kudrass, ebenfalls von Leutheuser Racing&Events, sicherte sich den zweiten Platz. Auf Rang 3 beendet Arne Hoffmeister (Dörr Motorsport GmbH) das Jahr. Alexander Kudrass, Leutheuser Racing&Events: "Ich freue mich riesig, dass wir den Sieg in der Meisterschaft geholt haben. Ich sage bewusst ‚wir', denn diesen Sieg verdanke ich der erstklassigen Team-Arbeit, die alle Beteiligten bei Leutheuser Racing&Events abgeliefert haben. Dafür möchte ich mich auch nochmal herzlich bei der gesamten Crew bedanken." Christian Leutheuser, Leutheuser Racing&Events: "Die Saison begann für uns sehr holprig, wir hatten eine Pechsträhne und mussten öfters unfallbedingt aufgeben. Aber davon haben wir uns nicht unterkriegen lassen und immer versucht, das Beste daraus zu machen. Wie schön, dass unser Engagement nun belohnt wurde, Alexander Kudrass und Jutta Beisiegel die Fahrerwertung gewinnen konnten und Wolfgang Kudrass sich den zweiten Platz sicherte. Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Saison im TMG GT86 Cup!" ![]() Quelle:www.motorracepics.de Nico Ehlert, Principal Engineer Customer Motorsport TOYOTA Motorsport GmbH: "Für die TOYOTA Motorsport GmbH war die erste Saison des TMG GT86 Cups äußerst erfolgreich. Wir haben es geschafft, die Teilnehmerzahl kontinuierlich zu steigern und freuen uns sehr, dass wir im Laufe das Jahres immer mehr Teams vom TMG GT86 Cup überzeugen konnten. Ich möchte mich auf diesem Wege auch bei allen Teams und natürlich auch unseren Partnern für ihr Engagement in den letzten zehn Monaten bedanken. Ich freue mich schon sehr auf die kommende Saison im nächsten Jahr! In diesem Sinne ‚Herzlichen Glückwunsch’, auch im Namen von TMG, an Jutta Beisiegel und Alexander Kudrass zum Gewinn der Fahrer-Gesamtwertung sowie Wolfgang Kudrass zum zweiten und Arne Hoffmeister zum dritten Platz.“ ![]() Die VLN-Jahressiegerehrung findet am 23. November im Warsteiner Event-Center am Nürbugring statt. Danach ist die Breitensportserie vom 30. November bis 8. Dezember auf der Essen Motor Show (Halle 6) prominent vertreten. In die neue Saison startet die Langstreckenmeisterschaft am 29. März 2014. Eine Woche zuvor läutet die erstmals zweitägige Test- und Einstellfahrt am 21. und 22. März inoffiziell das neue Motorsportjahr in der ‚Grünen Hölle’ ein. ![]() Quelle:www.motorracepics.de Hier ist das Trainingsergebnis hinterlegt: VLN Trainingsergebnis Hier ist das Gesamtergebnis hinterlegt: VLN Gesamtergebnis Hier ist das Klassenergebnis hinterlegt: VLN Klassenergebnis Hier ist der Meisterschaftsstand hinterlegt: VLN Meisterschaftsstand Hier ist der Meisterschaftsstand der Juniorwertung hinterlegt: VLN Junior-Trophäe Hier ist der Meisterschaftsstand der Produktionswagen hinterlegt: VLN Produktionswagen-Cup Hier ist der Meisterschaftsstand der Opel Astra OPC Cup 2013 hinterlegt: Opel Astra OPC Cup 2013 Hier ist der Meisterschaftsstand des TMG GT86 Cup 2013 hinterlegt: TMG GT86 Cup Cup 2013 ![]() YS / CS / VLN
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