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![]() BMW Team Schubert gewinnt packenden Saisonauftakt Peugeot mit dem neuen 208 sicherte sich Klassensieg ![]() Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist mit dem 38. DMV 4-Stunden-Rennen der RG Düren fulminant in die neue Saison gestartet. Dirk Müller, Jörg Müller und Augusto Farfus waren im BMW Z4 GT3 des BMW Team Schubert am Ende der 4-Stunden-Distanz die strahlenden Sieger. Platz zwei ging an Timbuli Racing mit Christopher Brück und Jaap van Lagen im Porsche 911 GT3 R. Das Podium komplettierten Claudia Hürtgen, Martin Tomczyk und Jens Klingmann im zweiten Schubert Z4. 206 Rennfahrzeuge nahmen beim Auftakt in der ‚Grünen Hölle’ das Training auf und frühlingshaftes Wetter sorgte dafür, dass eine Vielzahl an Fans der beliebten Breitensportserie sich das Rennen vor Ort nicht entgehen ließen. ![]() www.motorracepics.de Von der Pole-Position aus gestartet, bestimmt zunächst der Frikadelli-Porsche von Klaus Abbelen, Sabine Schmitz und Patrick Huismann das Geschehen an der Spitze des Feldes. Nach einer unverschuldeten Kollision mit einem zu überrundenden Fahrzeug strandete der Porsche 911 GT3 R in Runden 19 im Kiesbett und schied vorzeitig aus. Der BMW Z4 GT3 unter der Bewerbung H&R Spezialfedern GmbH & Co von Uwe Alzen, Philipp Wlazik und Alexandros Margaritis sammelte im Verlauf des Rennens ebenfalls Führungskilometer. Nach Platz vier im Zeittraining wurde das Trio im Rennen auf Platz fünf abgewunken. In der Schlussphase des Rennens kam es zum Showdown zwischen den beiden Schubert-BMW und dem Timbuli-Porsche, die im Abstand von wenigen Sekunden auf die letzte Runde gingen. Am Ende setzten sich Müller / Müller / Farfus mit 15,029 Sekunden gegen Brück / van Lagen durch, die im finalen Umlauf Platz zwei eroberten. Der Vorsprung auf die drittplatzierten Hürtgen / Tomczyk / Klingmann betrug hauchdünne 0,589 Sekunden. ![]() www.motorracepics.de "Als bei BMW das Thema Nordschleife aufkam, musste man mich nicht lange bitten", sagte Farfus. "Es ist immer wieder eine große Freude auf dieser einzigartigen Rennstrecke zu fahren. Wenn dabei noch ein Sieg herausspringt, ist das Erlebnis umso größer. Ich war seit zwei Jahren nicht mehr auf der Nordschleife unterwegs und zudem war es mein erstes Rennen im Z4 GT3. Aber ich habe mich auf Anhieb sehr wohl gefühlt."Auch sein DTM-Markenkollege Tomczyk fand lobende Worte für das Sportcoupé aus München: "Das Auto macht einfach Laune. Das Rennen mit beiden Fahrzeugen auf dem Podium zu beenden, war ein super Einstand. Ich mag auch die Atmosphäre der VLN sehr - hier ist die Basis des Motorsports." Über Platz zwei freute sich Brück: "Unser Ziel war es, durchzukommen und mit dem neuen GT3-R Erfahrungen zu sammeln. Platz zwei ist ein fantastischer Einstand in mein neues Team, das einen sehr guten Job gemacht hat. Ich konnte zu jedem Zeitpunkt pushen und angreifen." Das Schwesterfahrzeug mit den Fahrern Marco Seefried und Norbert Siedler belegte am Ende Platz vier und rundete das gute Ergebnis für Timbuli Racing ab. ![]() www.motorracepics.de Hinter den Top-5-Fahrzeugen belegten Jochen Krumbach und Marco Holzer im Porsche 911 GT3 RSR von Manthey-Racing Platz sechs. Den schnellsten Mercedes-Benz SLS AMG GT3 pilotierten Thomas Jäger, Jan Seyffarth, Kenneth Heyer und Alexander Roloff vom Team ROWE RACING auf Platz sieben. Die Brüder Dennis und Marc Busch wurden im Audi R8 LMS Ultra Achte. Sein Nordschleifen-Debüt beendete Ex-Skisprung-Star Sven Hannawald an der Seite vom Duisburger Lance-David Arnold und Thorsten Drewes in einem weiteren ROWE-SLS auf Position neun. Die Top 10 komplettierten Michael Illbruck und Robert Renauer im GT3-Porsche des Pinta Team Manthey. ![]() Der erste Renneinsatz eines Porsche der Modellreihe 991 auf dem Nürburgring wurde zum Triumph für Helmut Weber, Ivan Jacoma und Christian Schmitz vom Team Pro Sport Performance. Das Trio errang auf Anhieb Platz eins in der Klasse der VLN-Produktionswagen bis 3.500 ccm Hubraum (V6). "Die Basis des 991 hat auf Anhieb super funktioniert", sagte Weber. "Und ich bin mir sicher, dass noch eine Menge Potential darin steckt." Mit einem weiteren Porsche 991 belegten Dieter Weidenbrück und Markus Schmickler Platz zwei. ![]() Der Opel Astra OPC Cup ist beim Auftaktrennen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring erfolgreich in seine Premieren-Saison gestartet und hat seine Feuertaufe in der ‚Grünen Hölle’ bravourös bestanden: Nach vier Stunden Renndistanz feierten Ulli Packeisen, Hubert Nacken und Ralf Goral (Leutheuser Racing&Events ) den Premierensieg im Astra OPC Cup. "Das was wir heute gesehen haben macht Lust auf Mehr. Unsere Astra OPC haben eine starke Performance geboten und die Fahrerinnen und Fahrer im Opel Astra OPC Cup haben unseren vielen Fans rund um den Nürburgring tollen Motorsport mit vielen Positionskämpfen geboten", sagt Jörg Schrott, Direktor Opel Motorsport. ![]() www.motorracepics.de Die Bestzeit im Zeittraining am Samstagmorgen fuhren Michael Funke, Hendrik Still und Rodney Forbes. Bei wechselnden Wetterbedingungen wurde mit 9:42,313 Minuten die schnellste Rundenzeit für den Astra OPC mit der Startnummer 353 notiert. Nachdem das Trio die Führung in den ersten Runden des Rennens behaupten konnte, fiel die Mannschaft nach einer Kollision auf den siebten Gesamtrang zurück. Den Sieg machten vier Teams unter sich aus, und die Entscheidung darüber fiel erst in den letzten Runden. Nach mehrfachen Führungswechseln setzten sich am Ende Packeisen, Nacken und Goral gegen die starke Konkurrenz durch. Ulli Packeisen überglücklich: "Der Astra OPC ist ein tolles Auto, Kompliment an Opel und die Kissling-Mannschaft. Es ist einfach super, dass wir den Auftakt für uns entscheiden konnten." Wolf Silvester und Mario Merten (Kelberg) mit der Startnummer 350 hatten knapp das Nachsehen und überquerten 16,792 Sekunden hinter den Siegern auf Platz zwei die Ziellinie. "Leider war unsere Strategie im Rennen nicht optimal und wir mussten kurz vor Ende noch einmal die Box ansteuern", analysierte Merten den eigenen Rennverlauf. "Dadurch kamen unsere Konkurrenten wieder ran und konnten uns schlussendlich kurz vor Ende des Rennens noch überholen." Das Podium bei der Nordschleifen-Premiere des Cups komplettierten Jannik Olivo und Elmar Jurek. "Die Konkurrenz ist bärenstark und die Zweikämpfe haben richtig Spaß gemacht", sagte Jannik Olivo. "Ich bin überzeugt, dass auch in den nächsten Rennen mehrere Teams um den Sieg kämpfen werden." ![]() www.motorracepics.de Für eine kleine Überraschung sorgten Maximilian Hackländer und Daniel Schmid. Das Mixed-Team wurde auf Platz vier gewertet und war mit dem Abschneiden im ersten Einsatz mehr als zufrieden: "Wir haben schon etwas Respekt vor den namhaften und etablierten Teams, die im Opel Astra OPC Cup angetreten sind um zu gewinnen", sagte Hackländer und Schmid ergänzte: "Über den vierten Platz freuen wir uns natürlich riesig und hoffen uns bei den nächsten Rennen kontinuierlich verbessern zu können." ![]() Zurück am Ring, zurück in der Spitzengruppe: Nach langer Winterpause meldet sich ROWE RACING mit einer soliden Vorstellung zurück auf der Nürburgring-Nordschleife. Nach der schneebedingten Absage des ersten VLN-Laufs nutzte das Bubenheimer Rennteam den Saisonauftakt für eine erste Standortbestimmung in der Vorbereitung zum erklärten Saisonhöhepunkt, dem 24-Stunden-Rennen Nürburgring. Alle drei SLS AMG GT3 des Teams wussten dabei zu überzeugen. Für das beste Resultat des Teams sorgten Thomas Jäger, Kenneth Heyer, Jan Seyffarth und Alexander Roloff. Ihr SLS AMG GT3 mit der Nummer Sechs gehörte bereits beim morgendlichen Qualifying zu den schnellsten Fahrzeugen und eroberte sich auf teilweise noch feuchter Strecke die sechste Startposition. Beim Rennen, das dann bei komplett trockenen Bedingungen stattfand, konnte sich das Quartett souverän im Vorderfeld behaupten. In dem zum Teil sehr intensiv geführten Wertungslauf machte Schlussfahrer Jan Seyffarth schließlich den ersten Top-Ten-Platz der Saison für ROWE RACING perfekt. ![]() www.motorracepics.de Im Schwesterfahrzeug mit der Nummer 21 holten der Duisburger Lance David Arnold, Sven Hannawald und Thorsten Drewes die zweite Top-Ten-Platzierung des Teams. Das Trio mit dem früheren Skisprung-Star, der ebenso wie Motorsport-Rookie Drewes sein erstes Rennen im SLS AMG GT3 auf der Nordschleife bestritt, kam auf Rang neun ins Ziel. Sie verbesserten sich damit gegenüber ihrem zwölften Startplatz. Einen noch größeren Sprung nach vorne absolvierte der dritten ROWE RACING Flügeltürer mit Michael Zehe, Marko Hartung, Mark Bullitt und Reinhold Renger – nach dem 40. Qualifying-Rang ging es im Rennen bis auf Platz 18 nach vorne. ![]() ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Das war ein solider Einstand für uns. Mit der Leistung unsere Teams bin ich sehr zufrieden – weniger glücklich bin ich jedoch mit der Balance of Performance Einstufung unserer Fahrzeuge. Aufgrund des neuen Reglements haben wir einen größeren Spritverbrauch, müssen länger stehen sind insgesamt weniger konkurrenzfähig. So konnten wir heute mit unserer Nummer Sieben nicht um den Sieg fahren, wie das im Vorjahr noch möglich war. Positiv beeindruckt haben mich vor allem die neuen Fahrer in unserem Team, die sich nahtlos einbringen konnten. So kann es weitergehen." ![]() www.motorracepics.de Die Renn-Premiere des Peugeot 208 GTi war ein voller Erfolg. Beim Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring feierten Stéphane Caillet, Michael Bohrer und Jürgen Nett den ersten Klassensieg des neuen Kompaktsportlers aus Frankreich. Nach 4:02:59,788 Stunden wurde das Trio nach 24 absolvierten Runden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring-Kurzanbindung und Nordschleife mit einem großen Vorsprung auf die Konkurrenz in der Klasse abgewunken. ![]() www.motorracepics.de Während beim 208 GTi als Vorbereitung für das große Ziel 24-Stunden-Rennen Nürburgring in erster Line die Weiterentwicklung des Rennfahrzeugs im Vordergrund stand, traten die acht Fahrer der Racing Experience an, um Nordschleifen-Erfahrung zu sammeln. Dabei gelang Gonzalo Martín de Andrés (Spanien), Dominik Peitz (Delbrück), Bradley Philpot (Großbritannien) und Mathieu Sentis (Frankreich) im seriennahen Peugeot 208 der erste Sieg in der Klasse SP2. Mit 20 Runden absolvierte das Quartett eine Runde mehr als Giacomo Ricci (Italien), Christiaan Frankenhout (Niederlande), Johnny Niederhauser (Schweiz) und Vincent Radermecker (Belgien) im Schwesterfahrzeug. "Das war ein aufregendes Rennen für unsere Nachwuchspiloten", sagte Teammanager Olivier Perez. "Sich als Neuling in dem großen Starterfeld der Langstreckenmeisterschaft zu behaupten ist eine große Herausforderung, die alle acht Piloten bestens gemeistert haben. Nun gilt es, in zwei Wochen konsequent weiter zu arbeiten." ![]() Nach den ersten Nordschleifenrunden mit dem 208 GTi bei Testfahrten am Vortag waren Caillet/Bohrer/Nett von der Leistung des Debütanten beeindruckt. Einzig im Bereich der Fahrbarkeit gab es Potential für Verbesserungen. "Das Fahrzeug war auf der Nordschleife etwas nervös", sagte Michael Bohrer. "Doch die erfahrenen Werkstechniker von Peugeot haben über Nacht ganze Arbeit geleistet und vor allem im Bereich Fahrwerk und Aerodynamik einen großen Schritt nach vorne gemacht. Schon im Zeittraining war zu erkennen, dass sich der 208 GTi deutlich komfortabler in der ‚Grünen Hölle’ am Limit bewegen ließ. Diese Weiterentwicklung ist vor allem mit Ausblick auf das 24h-Rennen von großer Bedeutung." ![]() Das Team GT Corse startete nach der langen Winterpause mit zwei blauen Ferrari 458 in die Saison 2013. Dabei erreichte die Startnummer 458 auf derhärtesten Rennstrecke der Welt mit Stammpilot Christian Kohlhaas, Ex-DTM-Fahrer Carsten Struwe und Mike Jäger Platz vier in der Klasse SP 8 (VLN-Specials über 4.000 ccm bis 6.250 ccm). Das Schwesterfahrzeug #457, das von Alexander Mattschull und Maxi Götz, dem amtierenden Champion des ADAC GT Masters, pilotiert wurde, wurde wegen eines technischen Defektes aus Sicherheitsgründen vorzeitig aus dem Rennen genommen. ![]() www.motorracepics.de "Trotz unseres vierten Platzes in der Klasse war es ein unglücklicher Start in die Langstreckensaison“, erklärt Danny Pfeil, Teamchef des Rennstalls mit dem italienischen Rennwagen. "Nachdem die Test- und Einstellfahrten abgesagt wurden, konnten wir unsere Neu-Entwicklungen aus den Wintermonaten im Vorfeld nicht auf der Nordschleife ausprobieren. Die Quittung dafür haben wir heute leider im Rennen bekommen. Allerdings hat sich bei den Mischbedingungen mit GT-Champion Maxi Götz am Steuer im Qualifying mit Platz sechs im Gesamtklassement gezeigt, dass wir das Fahrwerk mit unserem neuen Partner in die richtige Richtung entwickelt haben, und wir uns auf die Stärke der Dunlop-Reifen verlassen können." GT-Champion Maxi Götz ergänzte: "Nach meinem ersten Zeittraining auf der Nordschleife bin ich zufrieden. Der GT Corse-Ferrari ist sehr gut ausbalanciert und hat auch mit feuchten Stellen überhaupt kein Problem. Ich freue mich schon jetzt auf meine nächsten Einsätze." ![]() Der Start des ersten VLN-Rennen des Jahres erfolgte dann bei komplett trockenen Wetterbedingungen. Alexander Mattschull übernahm als Erster die Cockpitarbeit. "Nach dem Start fand ich mich plötzlich mitten im Getümmel der stärkeren GT3 Fahrzeuge wieder. Als sich das Feld auf der Nordschleife dann etwas auseinandergezogen hatte, konnte ich über weite Strecken quasi frei fahren", sagte Mattschull, der mit schnellen Rundenzeiten demonstrierte, dass er sich auf der härtesten Rennstrecke der Welt immer heimischer fühlt. Doch kurze Zeit später musste er ein Problem an die Box melden. "Auf der Döttinger Höhe hat es plötzlich Klack gemacht. Der Heckspoiler hatte sich verstellt", berichtete Mattschull. Das Team reagierte prompt und änderte die Aerodynamikeinstellungen. "Leider erzielten unsere Maßnahmen nicht die erhoffte Wirkung", erklärte Teamchef Danny Pfeil. "Da das Auto insbesondere in den schnellen Passagen nicht mehr sicher zu fahren war, haben wir es aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen genommen." ![]() Am Ende des 38. DMV-Vier-Stunden-Rennens hatten die beiden gestarteten Rennwagen von Sorg Rennsport die Plätze vier und sechs in ihrer Klasse eingefahren. Kein schlechtes Ergebnis in der mit 16 Startern stark besetzten Klasse V6 für Serienwagen bis dreieinhalb Litern Hubraum. Im Qualifikationstraining und im ersten Teil des Rennens konnte der BMW Z4 die Klasse dominieren. Alexey Veremenko und Sergey Borisov erlebten beim Auftakt der Langstrecken-Saison eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. Borisov konnte mit starken Rundenzeiten in der Qualifikation die Konkurrenz in seiner Klasse hinter sich lassen und stellte das BMW Z4M Coupè auf die Klassenpole. Borisov war es dann auch, der den Bayern aus der zweiten Reihe seiner Startgruppe in das Rennen über vier Stunden führen sollte. ![]() Beim Start konnte er die Klassenführung behaupten und der Z4 kämpfe im ersten Teil des Rennens um die Spitze der Klasse. Die ersten Boxenstopps wurden bei beiden Wagen souverän absolviert. Dann der Schock in Runde 13: Aus dem Cockpit des zu dem Zeitpunkt Führenden kam über Funk die Meldung: "Gearbox broken!" Für den Rest des Rennens stand nur noch der vierte Gang zur Verfügung. Überraschenderweise waren so immer noch Zeiten im 9:30er Bereich möglich. Veremenko und Borisov machten das Beste aus der Situation und beendeten das Rennen schließlich auf Platz Vier. Die Leistung der beiden Russen lässt für die weiteren Läufe hoffen. Platz sechs für den BMW M3 der Truppe rundete eine vielversprechende Vorstellung beim Saisonauftakt ab. ![]() www.motorracepics.de Das Fahrer-Quartett Christian Linnek, Rene Steurer und Peter Larsson startete vom elften Platz ins Rennen. In der zweiten Rennhälfte fand man sich schließlich im Kampf um die sechste Position wieder. Am Ende konnte die Truppe den sechsten Platz erobern und ins Ziel bringen. Die Teamchefs Daniel und Benjamin Sorg zeigten sich begeistert über die Leistung ihrer Fahrer: "Tolles Rennen, super Leistung! Wir freuen uns auf die weitere Saison mit Euch Allen." ![]() www.motorracepics.de Der Saisonauftakt für Raceunion Teichmann Racing beinhaltete alles, was ein Nordschleifenrennen bereithalten kann: Während beide Opel Astra OPC nach starker Leistung vordere Plätze der Cupwertung belegen konnten endete das Rennen des Porsche 911 GT3 Cup mit einem unverschuldeten Unfall. Beide Renault Clio Cuprenner konnten gute Platzierungen einfahren. Die Speersitze der RTR-Armada bildete der Porsche 911 GT3 Cup, deren Piloten Jos Menten, Stef van Campenhout und Stefan Landmann in der Klasse Cup 2 ein Wörtchen um den Tagessieg mitreden wollten. Eine gute Ausgangsbasis dafür schaffte die Besatzung bereits im Zeittraining: Rang vier in der Klasse und Platz 20 im Gesamtklassement standen am Ende der morgendlichen Zeitenjagd zu Buche – eine gute Ausgangssituation für das Rennen. ![]() Nordschleifen-Neuling Jos Menten schlug sich im Rennen von Beginn an gut und versuchte nicht zu viel Risiko einzugehen. Doch die Glücksgöttin Fortuna meinte es nicht gut mit dem letztjährigen FIA GT 1-Piloten. Bei einer Massenkollision im Streckenabschnitt Brünnchen hatte Menten keine Chance, ein unverschuldeter Unfall war unvermeidlich – der Porsche 911 GT3 wurde stark beschädigt. Die beiden Renault Clio Cupfahrzeuge von Jukka Nieminen und Hendrik Still sowie Marcel Schaaf und Michael Schneider konnten bis auf einen Reifenschaden aufgrund von Trümmerteilen ein völlig problemloses Rennen fahren und komplettierten so das insgesamt gute Abschneiden Raceunion Teichmann Racing. ![]() www.motorracepics.de Besser verlief der Saisonauftakt für die beiden RTR-Fahrzeuge im neuen Opel Astra OPC Cup im Rahmen der VLN. Michel Funke, der sich den Astra OPC mit Hendrik Still und Rodney Forbes teilt, konnte die erste Pole-Position des Jahres für sich behaupten. Im Rennen hatten alle drei Piloten mit kleinen technischen Kinderkrankheiten zu kämpfen, die sie aufgrund der hohen Leistungsdichte zurückfielen ließen. Nach dem Überqueren der Ziellinie stand ein siebter Rang in der Klasse und somit erste wichtige Meisterschaftspunkte auf der Habenseite. Die Besatzung des Schwesterfahrzeuges mit Heinz-Otto Fritzsche, Jürgen Fritzsche und Marcel Hoppe hatte hingegen wenig Glück im Zeittraining. Die letzte schnelle Runde konnte nicht mehr beendet werden, da eine Gelbphase eine Geschwindigkeitsreduzierung erforderte. Im Rennen mussten sich die drei Piloten somit Platz um Platz nach vorne kämpfen – was ihnen auch sehr gut gelang. Über die Distanz konnten sie sich dauerhaft in der Top 5 festsetzen und fuhren nach vier Stunden als Fünftplatzierte der Klasse Cup 1 über die Ziellinie. ![]() Hier ist das Trainingsergebnis hinterlegt: VLN Trainingsergebnis Hier ist das Gesamtergebnis hinterlegt: VLN Gesamtergebnis Hier ist das Klassenergebnis hinterlegt: VLN Klassenergebnis Hier ist der Meisterschaftsstand hinterlegt: VLN Meisterschaftsstand Hier ist der Meisterschaftsstand der Juniorwertung hinterlegt: VLN Junior-Trophäe Hier ist der Meisterschaftsstand der Produktionswagen hinterlegt: VLN Produktionswagen-Cup Hier ist der Meisterschaftsstand der Opel Astra OPC Cup 2013 hinterlegt: Opel Astra OPC Cup 2013 ![]() Aktuelle Fotos vom Rennen findet ihr - schön nach Startnummern sortiert - unter www.motorracepics.de !!! Der zweite zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, der 5. ADAC ACAS H&R-Cup, findet am 27. April 2013 statt. YS / CS / VLN
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