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ADAC Masters Weekend geht auf dem Lausitzring in den Endspurt
Maxi Götz und Maxi Buhk kommen als Tabellenführer

Das ADAC GT Masters startet auf dem Lausitzring (30. August – 1. September) zwischen Berlin und Dresden in das drittletzte Wochenende der Saison 2013 und zwei Fahrer von Polarweiss Racing stehen in der Fahrerwertung ganz vorn. Maximilian Buhk und Maximilian Götz haben sich im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von SCHÖNER WOHNEN Polarweiss beim letzten Rennen in Österreich mit zwei guten Ergebnissen erstmals in dieser Saison an die Tabellenspitze gefahren. Auf Deutschlands östlichster Rennstrecke gilt es nun, die Tabellenspitze zu behaupten.


CS
Quelle:www.motorracepics.de

"Es ist ein schönes Gefühl an der Tabellenspitze zu liegen", sagt ADAC GT Masters-Titelverteidiger Maximilian Götz vor den beiden Läufen auf dem Lausitzring. "Allerdings ist unser Vorsprung nur hauchdünn, wir liegen in der Tabelle nur um einen Punkt vorn und die Meisterschaft ist extrem eng." Götz erwartet auch auf dem Lausitzring wieder zwei spannende Rennen: "Auf dem Lausitzring fahren wir in diesem Jahr die kurze Streckenvariante. In den vergangenen Jahren sind wir die um einen Kilometer längere Version gefahren. Die Zuschauer profitieren bei der kurzen Version, denn sie bekommen die Autos wesentlich öfter zu Gesicht und garantiert auch mehr Action geboten. Das Feld wird durch die kurze Strecke nochmals dichter zusammenrücken. Ich erwarte, dass es ähnlich eng zu geht wie am Nürburgring, als 17, 18 Fahrzeuge innerhalb von nur einer Sekunde lagen. Die kurze Variante des Lausitzrings sollte uns aber genau so liegen wie die lange Strecke."


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Die beiden Rennen auf dem Lausitzring sind auch eine gute Vorbereitung für ein weiteres Karrierehighlight von Buhk und Götz, das Mitte September ansteht. Mercedes-Benz belohnt die beiden ADAC GT Masters-Tabellenführer für ihre guten Leistungen im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit einem Test im DTM-Mercedes auf dem Lausitzring. Götz: "Ich arbeite natürlich schon lange auf einen DTM-Test hin und einfach nur einmal ein DTM-Auto von Mercedes-Benz zu fahren, ist schon eine tolle Erfahrung. Bei dem Test wollen Maxi und ich uns natürlich gut verkaufen und beweisen, dass man ein DTM-Auto auch schnell bewegen kann, wenn man aus dem Sportwagen kommt. Ich bin sehr gespannt auf den Test und sehe das als Belohnung und auch als Chance."

Am Freitag geht die ADAC GT Masters bereits um 8.00 Uhr als erste Serie zu ihrem ersten freien Training auf die Strecke. Am Samstag und Sonntag stehen um 11.30 Uhr jeweils die Rennen über eine Stunde mit Fahrerwechsel auf dem Programm. Den Abschluß am Sonntag bilden die Rennen der HAIGO Historic Formel 3 Cup und die HAIGO Historic Tourenwagen Cup."


YS
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Für den ATS Formel 3 Cup stehen in der Lausitz die Läufe 19 bis 21 auf dem Programm. Das letzte Rennwochenende auf dem Lausitzring ist mit Sicherheit noch in guter Erinnerung. Traumwetter, zum ersten Mal im Rahmenprogramm der DTM und ein Meet & Greet mit DTM-Pilot Gary Paffett. Der ATS Formel 3 Cup geht mit rund zwanzig Fahrern aus elf Nationen an den Start, darunter einige Neueinsteiger, die eine leicht veränderte Streckenführung erwartet. Im Vergleich zur DTM-Variante kann die erste Kurve nun wesentlich flüssiger gefahren werden. Die 3,442 km im Rahmen des ADAC GT Masters garantieren ein spannendes Wochenende. Als Tabellenführer reiste der Leipziger Marvin Kirchhöfer (Lotus) mit 334 Punkten in den Osten, gefolgt von seinem Teamkollegen dem Russen Artem Markelov mit 231 und dem Briten Emil Bernstorff mit 228 Punkten. Damit führt auch Lotus die Teammeisterschaft an. An zweiter Stelle der Teamwertung steht das im britischen Silverstone beheimatete Team Performance Racing. Teamchef Bobby Issazadhe schickt zu seinen Fahrern Thomas Jäger aus Wien und dem Schweden John Bryant-Meisner den Polen Tomasz Krzeminski ins Rennen. Der Wiedereinsteiger pausierte und startete bereits für das italienische Rennteam ADM Motorsport im ATS Formel 3 Cup.


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Für die Mini Trophy sind die Läufe zehn und elf an der Reihe. Nach neun absolvierten Rennen haben noch vier Fahrer die Chance auf den Titel und den damit verbundenen Gewinn, ein MINI John Cooper Works Coupé sowie die Teilnahme an der Fahrersichtung in einem BMW Z4 GT3 des BMW Teams Schubert Motorsport. Der Österreicher Jürgen Schmarl (Team Fast Forward) kommt als Titelverteidiger und Tabellenführer in die Lausitz gereist. Er führt mit zwölf Punkten Vorsprung (208) in der Meisterschaft vor dem punktgleichen Verfolger Duo Thomas Tekaat (Besaplast Team Dombeck) und Andre Fleischmann (seinem Teamkollegen). Beim letzten Rennen auf dem Red Bull Ring konnten der Student Thomas Tekaat und auch Andre Fleichmann mehr Punkte sammeln als der Tabellenführer. Damit rutschte Thomas Tekaat auf Rang zwei in der Meisterschaft. Diese drei rückten nunmehr vor den letzten vier Rennen in dieser Saison näher in der Meisterschaft zusammen. In Lauertstellung liegt noch der Chemnitzer Steve Kirsch auf Platz vier. Er wartet nur auf einen Fehler seiner Vordermänner um dann zuzuschlagen.


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Mit 90 Punkten Vorsprung reist Alessio Picariello vom Team Mücke Motorsport aus Berlin in die Lausitz. Trotz des großen Vorsprungs ist bei noch neun abzusolvierenden Rennen noch keine Entscheidung gefallen. Einen Grundstein zum Titelgewinn kann Picariello in der Lausitz legen jenachdem wir die Mitbewerber abschneiden. Sein direkter Verfolger kommt mit Maximilian Günther mit 162 Punkten aus dem gleichen Team. Auf den Plätze drei und vier mit 146 bzw. 141 Punkten reisen Nicolas Beer (Neuhauser Racing) und Jason Kremer (Schiller Motorsport) zu den Läufen 16 bis 18 in die Lausitz.


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Den Titelkampf in der DTC-DMSB-ADAC-Procar Division 1 werden Jens Guido Weimann (Thate Motorsport) und Johannes Leidinger (Liqui Moly Team Engstler) unter sich ausmachen, da der Schweizer Markus Huggler wohl nur noch beim Finale in Hockenheim an den Start gehen wird. In der Division 2 der DTC-DMSB-ADAC-Procar reist David Griessner (ETH-Tuning) nach seinem Doppelsieg beim Heimrennen auf dem Red Bull Ring als Meisterschaftsführender in die Lausitz. Mit einen Rückstand von 16 Punkten auf den Führenden liegt Ralf Glatzel (Glatzel Racing) auf Rang zwei, gefolgt vom Teamkollegen Yury Krauchuk mit 49 Punkten und Andreas Rinke im Citroen Saxo VTS, Teamkollege von Griessner, der einen weiteren Punkt Rückstand hat.


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Den genauen Ablauf der Veranstaltung findet ihr hier: ADAC Masters Weekend, Lausitzring

Beim Tourismusverein Lausitzer Seenland e. V., Schlossergasse 1, 02977 Hoyerwerda können unter der Telefonnummer +49 3571/456810, per Email: info@lausitzerseenland.de oder im Internet unter www.lausitzerseenland.de können Übernachtungsmöglichkeiten gebucht werden. Auch über den Eurospeedway können unter folgenden Daten Buchungen vorgenommen werden: Telefon 035754 / 31000, Email: postmaster@eurospeedway.de oder im Internet unter www.eurospeedway.de.


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Den EuroSpeedway Lausitz ist von Berlin und Dresden mit dem Auto jeweils über die A13 erreichbar. Die Abfahrt Nr. 15 benutzen und nach wenigen Minuten ist man an der Rennstrecke. Sollten Sie über die Bundesstraße B169 von Cottbus anreisen, folgen Sie bitte ab Senftenberg den Ausschilderungen "EuroSpeedway Lausitz". Die Anreise mit der Bahn erfolgt bis zum Bahnhof von Senftenberg, nur ca. 8 km vom EuroSpeedway Lausitz entfernt, wird von allen Bahnhöfen der umliegenden Großstädte regelmäßig angefahren. Vom Berliner Ostbahnhof erreichen Sie Senftenberg im Zweistundentakt in Regionalexpress-Zügen. Der Dresdner Hauptbahnhof bietet Anbindungen im Nahverkehr der Deutschen Bahn im Stundentakt. Stündliche Zugverbindung bestehen auch vom Hauptbahnhof Frankfurt/Oder über Cottbus nach Senftenberg.


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YS / MB